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Freitag, 30. August 2019

Review | Teoxane TEOSYAL RHA Filler + Dr. med. Katharina Brüggemann

Schöne Lippen soll man küssen...

Wie ihr wisst, habe ich bereits mehrfach meine Lippen aufspritzen lassen und mache das seit 5 Jahren einmal im Jahr, da ich von der Natur mit nicht allzu vollen Lippen "beschenkt" wurde. Durch die beautypress Blogger Events habe ich Teoxane kennengelernt und bin auch mit dem Thema Filler für die Lippen erstmalig in Berührung gekommen.



Nun durfte ich das neueste Filler-Produkt "TEOSYAL RHA®" von Teoxane testen (Anstatt wie sonst Teosyal "Kiss") und hierzu das erste Mal zu Frau Dr. med. Katharina Brüggemann in ihrer modernen Praxis Capital Aesthetics Berlin in einem denkmalgeschützten Gebäude direkt am Ku'damm besuchen. Frau Dr. med. Brüggemann ist eine sehr kompetente Ärztin für innere Medizin und Trainerin, schult auch andere Ärzte und Behandler in verschiedenen Methoden der minimal-invasiven ästhetischen Medizin.




Anfang Juni empfing sie mich zum Vorgespräch, bei dem ich ihr erklärte, was ich mir wünsche und vorstelle. Knapp 4 Wochen später war dann mein Termin zur Behandlung. Da ich für die Kooperation Fotos machen wollte, plante sie etwas mehr Zeit für meinen Termin ein. Während des erneuten kurzen Gesprächs vorher erklärte sie mir, was das Besondere an dem neuen Hyaluron-Filler "TEOSYAL RHA® 1-4" ist.

Und zwar sorgt die besondere Zusammensetzung dafür, dass das Material weich und flexibel bleibt. Somit fühlt sich alles natürlich an und geht in den Bewegungen mit, es gibt keine harten Stellen oder Knubbel. Die Prozedur bleibt aber natürlich die Gleiche: Erst gibt es eine Betäubungscreme auf und um die Lippen und nach einiger Einwirkzeit wird das Hyaluron injiziert und genau platziert. Zwischendrin massierte sie die Lippen um den Filler zu verteilen. Dabei hat sie immer wieder von vorn geschaut, um zu prüfen, ob sie meine natürliche Asymmetrie, die ich in der Oberlippe habe, ausgleichen konnte.

Am Ende haben wir beide geschaut, ob das Ergebnis gut geworden ist und ich zufrieden bin und dann war es das auch schon! Da ich sehr empfindlich bin, habe ich zwar wieder kleine Blutergüsse in den Lippen gehabt, aber das kenne ich ja schon und ist nicht weiter schlimm.

Kurz nach der Injektion, Lippen noch geschwollen, Einstichstellen sichtbar.

Was jedoch neu für mich war: Meine Lippen haben sich sofort absolut natürlich angefühlt, sind in jeder Bewegung ganz natürlich mitgegangen, der Filler hat sich flexibel mitbewegt und blieb immer weich. Tolles Gefühl!

Wie immer hat es dennoch gut 1-2 Wochen gedauert, bis die Lippen abgeschwollen und das Endergebnis sichtbar geworden ist. Meine Unterlippe hätte für meinen Geschmack etwas fülliger sein können, da ich eine "prominente Oberlippe" habe, aber meine Oberlippe finde ich perfekt. Ich habe diesmal einen leichten "Schmoll-Look" bekommen.




Würde ich es wieder tun? Ihr kennt mich... natürlich würde ich!  Ich mag auf fülligere Lippen nicht mehr verzichten. Aber nun würde ich immer wieder mit dem TEOSYAL RHA®-Filler füllen lassen!

Habt ihr schon mal mit dem Gedanken gespielt, euch Filler injizieren zu lassen? Wenn ja, welche Partie(n)?


Freitag, 23. August 2019

"No sweat no stress" - Trockene Achseln dank miraDry [Kooperation]


Als Vollzeit berufstätige Mutter mit Nebenjobs (ja, mehrere!) und Hobbys bin ich vielen Belastungen teilweise gleichzeitig ausgesetzt. Da gerät man nicht selten ins Schwitzen, sowohl im sprichwörtlichen als auch im eigentlichen Sinn. Achselschweißflecken sind normal und sollten kein Tabuthema sein, aber schön sind sie trotzdem nicht. Ich muss zugeben, dass ich bei meiner Kleiderwahl tatsächlich immer ein wenig danach gegangen bin, ob ich schwitzen und ob man dunkle Flecken unter den Armen sehen könnte. Wenn ich mal nicht dran gedacht habe und hinterher auf Fotos gesehen habe, dass ich Schweißflecken hatte, war mir das sehr unangenehm. Meine bevorzugten Farben waren daher bisher immer eher Schwarz oder Weiß, auch wenn ich gerne andere Farben getragen hätte.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man dem Achselschweiß den Kampf ansagen kann. Von kurzfristigen Mitteln wie Antitranspirantien über länger anhaltende Methoden, wie das Stilllegen für einige Monate durch Botox bis hin zu dauerhaften Resultaten, wie dem Absaugen der Drüsen. Relativ neu ist das Zerstören der Schweißdrüsen mit Hilfe von Mikrowellen. Und das ist besonders interessant für Menschen, die unter Hyperhidrose, der übersteigerten Schweißbildung, leiden.

Und um letztere Methode geht es heute. Denn ich durfte die miraDry Behandlung testen, die mir beim letzten beautypress Blogger Event im Mai vorgestellt wurde, um euch zu zeigen und zu berichten, welche Erfahrungen ich damit währenddessen und danach gemacht habe.

miraDry - no sweat no stress!

Am 19. Juli war ich in der Park-Klinik in Birkenwerder.


Vor der Behandlung gibt es ein Beratungsgespräch. Man wird dort nicht nur über den Ablauf der miraDry-Behandlung und die möglichen Risiken umfassend informiert und aufgeklärt, sondern auch über mögliche Alternativen. Frau Mariana Halbach hat mich behandelt. Frau Halbach hat nicht nur umfassende Erfahrungen in der miraDry-Behandlung, sondern diese bei sich selbst zu Testzwecken durchführen lassen. Deshalb weiß sie, wie es sich für ihre Patienten anfühlt und kann so besser auf diese eingehen und sie informieren kann.


Was passiert bei der miraDry-Behandlung?

Grob zusammengefasst: Bei der miraDry-Behandlung werden die Schweißdrüsen durch das Gerät angesaugt, mit Hilfe von Mikrowellen auf 60-70°C erhitzt und das umliegende Areal gleichzeitig gekühlt, um die Haut zu schützen. Das alles geschieht non-invasiv, unter lokaler Anästhesie und ambulant. Insgesamt dauert es etwa 60 min, inklusive der Vorbereitung und der Betäubung.

Nach der Beratung ging es in den Behandlungsraum. 4-6 Tage vor der Behandlung sollte ich mir das letzte Mal die Achselhöhlen rasieren. Die bis dahin nachgewachsenen Stoppeln dienen als Orientierung, um das zu behandelnde Areal einzugrenzen. Am Tag der Behandlung durfte ich keinerlei Produkte in den Achselhöhlen benutzen. Frau Halbach hat mit einer Schablone und Transferpapier Punkte auf die Achselhöhlen übertragen, die genau aufzeigen, wo sie das Gerät ansetzen muss. Dann wird die Betäubung zusammen mit Kochsalzlösung und Adrenalin gespritzt. Durch das Adrenalin wird besser sichtbar, wo überall die Betäubung hingelangt ist. Die Kochsalzlösung lässt die Achseln stark anschwellen. Dadurch können sie besser vom Kopfstück des miraDry-Gerätes erfasst werden.


Danach wurde erst die eine Achselhöhle behandelt, danach die andere. Gespürt habe ich so gut wie gar nichts. In den äußeren Bereichen der Achseln kam es an der einen oder anderen Stelle manchmal dazu, dass ich die Hitze gespürt habe. Frau Halbach hat dann etwas Anästhesie nachgespritzt, wenn nötig.


Wenn man mag, kann man sich Kopfhörer und Musik oder Hörbuch mitbringen, um die Zeit zu überbrücken. Oder man unterhält sich nett, so wie ich das gemacht habe.

Wie erging es mir danach?

Ich bekam Kühlpacks unter die Achseln gebunden und Ibuprofen 600 mit heim, die ich vor dem Schlafengehen und dann nach Bedarf nehmen sollte. Mir hat aber die eine Tablette vorm Schlafengehen gereicht. Ich kam ansonsten ohne Schmerzmittel aus. Es fühlte sich am ersten Tag nach der Behandlung zwar noch unangenehm an, tat aber nicht weh. Ich konnte lediglich im ersten Moment nach dem Aufstehen ein Weilchen die Arme wegen der Schwellung nicht komplett anlegen. Das ging aber schnell wieder besser.

Bei der Beschreibung der folgenden "Nachwehen" bitte ich zu bedenken, dass diese bei jedem anders ausfallen und ICH eine sehr, sehr empfindliche Person mit sehr schwachem Bindegewebe und sehr langsamer Wundheilung bin! Die Heilung ist bei anderen Menschen und laut Berichterstattungen zum Teil DEUTLICH schneller erfolgt.

Ich hatte starke Blutergüsse durch die Betäubungsspritzen, die aber innerhalb einer Woche komplett verschwunden waren. In der Zeit habe ich meine Achseln bedeckt gehalten. Außerdem kann es passieren, dass auch die Kochsalzlösung ein wenig wandert. In der Regel baut sie sich innerhalb 4-5 Tage ab, bei mir hat es leider ein vielfaches länger gedauert, vermutlich wegen des schwachen Bindegewebes und der Hochsommer-Temperaturen. Die Flüssigkeitsansammlungen hatte ich zum einen unter den Achseln und zum anderen auf den Innenseiten der Arme und oberhalb der Armbeugen "sitzen".


Ein vorübergehendes Taubheitsgefühl verschwindet in der Regel innerhalb der ersten zwei Wochen, bei mir ist es nach einem Monat rechts nahezu komplett weg, links aber noch etwas vorhanden. Knötchen und Knubbel unter der Haut sind in den ersten Wochen ebenfalls normal. Auch hier ist meine rechte Achselhöhle schneller "fertig" mit der Heilung. Links habe ich noch kleine Schwellungen und Knötchen.

Nun kommen wir aber zur eigentlichen Wirkung: Der Schweißreduktion.

Was habe ich beobachtet? Ich schwitze unter den Achseln tatsächlich so gut wie gar nicht mehr! Vielleicht auch gar nicht, aber das kann ich nicht 100%ig lokalisieren. Denn wenn ich Krafttraining im Fitness-Studio mache, zum Bus renne oder in sonstigen Situationen, in denen ich in Schweiß ausbreche, nachfühle, ist es dort fast immer komplett trocken oder maximal ganz leicht feucht. Wobei die Feuchtigkeit auch von den umliegenden Gebieten hergewandert sein könnte, also quasi vom Rücken runter gelaufen. Was ich aber auf jeden Fall sofort nach der Behandlung bemerkt habe: Ich rieche nicht mehr unter den Achseln. Also wirklich überhaupt gar nicht, den ganzen Tag! Ich durfte ja in den ersten Tagen danach kein Deo benutzen, lediglich morgens und abends waschen und trotz der Hitze, die zu der Zeit herrschte, habe ich überhaupt nicht gerochen, trotz der fehlenden Beduftung.

Aber: Da die Achseln nun komplett trocken sind, fehlt das "Schmiermittel" bei der Bewegung der Arme. Es ziept also manchmal in den Achseln, halt, weil es so trocken ist. Ich habe mir deshalb angewöhnt, meine Achseln täglich ein bisschen einzucremen, einfach damit es sich angenehmer in der Bewegung anfühlt. Dennoch: Es könnte sein, dass nach einiger Zeit ein gewisses "Restschwitzen" wiederkommt. Deshalb schreibt miraDry, dass laut Studien die Behandlung zu einer durchschnittlichen Schweißreduktion von 82% führt. Bei mir ist es nach einem Monat noch nicht der Fall.

Bin ich zufrieden?


Ja, auf jeden Fall, auch wenn bei mir links die Heilung noch nicht ganz abgeschlossen ist! Ich fühle mich freier! Nicht nur wegen des fehlenden Schweißes sondern auch wegen des fehlenden Geruchs! Bei manchen Menschen wurde wohl sogar beobachtet, dass auch der Haarwuchs reduziert wurde. Aber das kann ich bei mir eher nur minimal als kleinen Nebeneffekt feststellen.

Warum miraDry?

Vorab: Der größte Vorteil gegenüber der Botox-Methode ist der, dass man nicht an anderen Stellen stärker schwitzt, denn die zerstörten Schweißdrüsen senden keine Signale mehr ans Hirn, um Schweiß zu produzieren, was bei der Lahmlegung durch Botox jedoch der Fall ist. Welchen Vorteil es gegenüber eines Antitranspirants hat muss ich glaube ich nicht erwähnen und gegenüber der Absaugung hat es einfach den Vorteil, dass es non-invasiv, also keine OP ist.

Könntet ihr euch diese Behandlung vorstellen? Ist euch Schweiß egal oder ist es euch, wie mir, eher unangenehm?



Vielen Dank an miraDry, die Park-Klinik Birkenwerder, Frau Halbach und natürlich auch ART.media für die Kooperation.

Freitag, 16. August 2019

Blogparade/Themenwoche "Liebste Lippenprodukte für den Sommer"


Ich habe schon sehr lange nicht mehr bei einer Blogparade mitgemacht. Dabei macht das immer großen Spaß und ist spannend, was andere Bloggerinnen zum selben Thema zeigen und erzählen. In dieser Woche möchten einige andere Bloggerinnen und ich euch unsere liebsten Lippenprodukte für den Sommer zeigen.

Heute findet ihr Beiträge bei Heli und mir. Gestern waren Melanie und Marina dran, morgen folgt Kerstin.
Weiter unten findet ihr die Liste aller Blogerinnen und ihren Beiträgen.

Meine liebsten Lippenprodukte für den Sommer

Ich muss zugeben, dass ich im Sommer, wenn überhaupt, dann lieber zu leichteren und sehr gerne auch pflegenden Lippenprodukten greife. Daher habe ich auch Pflege für die Nacht und den Tag inkludiert. Denn bei der Pflege fangen schöne Lippen ja überhaupt erst an!

1. Pflege für die Nacht

Um am nächsten Morgen mit superweichen, aufgepolsterten und gepflegten Lippen aufzuwachen, trage ich abends vor dem Schlafengehen eine Overnight Lippenmaske auf:

Laneige - Lip Sleeping Mask [Berry]


Ich liebe es! Abends vor dem Schlafengehen trage ich sie dick auf, sie bleibt auch über Nacht an Ort und Stelle und am nächsten Morgen ist alles schön aufgepolstert und weich.

2. Pflege für den Tag

Tagsüber trage ich am häufigsten eine Pflege, die gleichzeitig mit dem PH-Wert der Lippen reagiert und diese daher zartrosé tönt. So hat man gepflegte, aber auch leicht getönte Lippen, was ich im Sommer super schön finde. Man sieht immer gepflegt aus. Quasi "my lips but better".

Lierac - Hydragenist Lèvres


Ich habe diese Lippenpflege schon etliche Male nachgekauft. Ich habe nichts vergleichbares gefunden.

3. Farbe

Wenn ich im Sommer Lippenstifte trage, dann supergerne leuchtende Töne und mit viel Glanz und/oder leichter Transparenz. Es muss fruchtig frisch aussehen. Die Textur darf nicht schwer auf den Lippen liegen.

L'Oréal - Color Riche Shine "Guava Plump"


Diesen habe ich als Beispiel genommen. Es gibt viele Marken, die so fruchtige und transparente Töne im Sortiment haben. Dieser hat noch den Effekt, dass er durch die darin enthaltene Minze die Lippen etwas aufpolstert.

Das sind im Sommer meine Go-To-Lippenprodukte. Langweilig? Vielleicht... aber im Moment ist mir nicht danach, viel Farbe auf den Lippen zu tragen!

Welche sind eure liebsten Lippenprodukte für den Sommer?

Dies sind die anderen Bloggerinnen und Blogposts:

12.08.2019

13.08.2019

14.08.2019

15.08.2019

16.08.2019
Sarit - Heli 

17.08.2019

18.08.2019



Donnerstag, 15. August 2019

#saritgetsfit | Hilfe, ich habe nichts anzuziehen!


Ich habe euch gerade erzählt, dass ich seit Mitte März über 13kg abgenommen habe und noch weiter mit Hilfe einer gesunden Ernährung und Sport an meiner Figur arbeite. Welchen Nebeneffekt so eine Abnahme und Neuformung des Körpers mit sich bringt, könnt ihr euch denken...

Richtig! Viele meine Kleidungsstücke passen mir nicht mehr!

Was zum Einen motiviert, frustriert zum Anderen aber auch. Einstige Lieblingsstücke sind plötzlich zu groß oder mehr noch: Man hat plötzlich mehr Lust auf fröhliche Farben anstatt auf kaschierendes Schwarz, figurbetontere Mode anstatt locker sitzender Stoffe und Schnitte. Oder im Gegenteil: Lockere Schnitte, die dann halt NICHT wirken, als würde man versuchen, darunter etwas zu kaschieren.

Es muss also nach und nach eine neue Garderobe her!


Ehrlich gesagt macht es natürlich auch Spaß, eine neue Garderobe zu shoppen, nach neuen Lieblingsstücken zu stöbern, etwas anderes zu wagen und den Kleiderschrank "aufzupimpen". Ich könnte stundenlang in Online-Shops scrollen, Merklisten erstellen, Sommermode für's nächste Jahr, Herbstmode, die bald kommt, Trends zu durchforsten, ob man sie mitmachen möchte, weil sie einem gefallen oder ob man sie getrost überspringen kann, weil sie einem nicht gefallen.

Ich bin ehrlich: Mode macht mir mehr Spaß, wenn ich mich in meinem Körper wohler fühle und das habe ich viele Monate nicht.


Man hat doch irgendwie gefühlt mehr Möglichkeiten, kann sich mehr ausprobieren, einen neuen Stil kreieren... Versteht mich nicht falsch! Natürlich bin ich eine Verfechterin von "Jeder kann alles tragen, was er oder sie möchte und es geht niemanden sonst etwas an!", völlig unabhängig von der Figur! Aber was in meinem Kopf für alle anderen auf dieser Welt gilt, so bin ich doch deutlich kritischer, wenn es um mich selbst geht und ich fühle mich einfach wohler und mag mehr ausprobieren, werde mutiger und wage körperbetontere Mode wenn ich schlanker und fitter bin.

Und vor allem freue ich mich schon jetzt auf den Sommer 2020 und neue Bikinis, wie diesen traumhaften Bikini von Michael Kors, taillierte Jacken und Shirts, Taillengürtel, kurze Hosen und Röcke.


Und da kommen wir zu einem anderen Punkt: 

Warum ich lieber online als offline shoppe

Nun ja, ein Punkt liegt direkt auf der Hand: Online ist die Auswahl deutlich größer! Selbst wenn es einen Online-Shop auch als Laden gibt, ist das Sortiment, das online erhältlich ist, oft größer. Schon häufiger habe ich online ein tolles Kleidungsstück gesehen und bin in den Laden gegangen, weil ich dachte, ich schaue es mir lieber erstmal an... und dann gab es das nicht! Aber dafür kann man online auch vergleichen, was offline doch deutlich schwieriger und aufwendiger ist.

Ein weiterer Punkt ist, dass ich zu Hause in Ruhe anprobieren kann, vor dem gewohnten Spiegel, im gewohnten Licht, ohne Zeitdruck. Das macht es deutlich entspannter. Denn sind wir doch mal ehrlich, das Licht ist in den wenigsten Umkleidekabinen schmeichelhaft!

Außerdem bin ich an keine Uhrzeit gebunden. Als Vollzeit berufstätige Mutter mit Nebenjobs und Hobbies, wie Sport im Fitness-Studio ist es einfach ein großer Vorteil, dass ich jederzeit auch über Apps online shoppen kann. Sogar im Fitness-Studio, während ich radle!

Das sind nur einige von vielen Vorteilen.

Shoppt ihr lieber online oder offline? Erzählt mir doch mal, wo ihr am liebsten Kleidung shoppt!

Dienstag, 13. August 2019

#saritgetsfit | Endlich ist der Knoten geplatzt!

Im vergangenen November hatte ich euch erzählt, dass ich bis zu meinem 40. Geburtstag 15 kg abnehmen möchte. Ich hatte ehrgeizige Ziele, ich wollte Challenges durchziehen, meine Ernährung umstellen, viel Sport machen und meinen Körper in die Form seines Lebens bringen.

Nun bin ich vor 2 Wochen 40 geworden. Konnte ich meine Ziele erfolgreich umsetzen?

Nicht so sehr, wie ursprünglich geplant, denn ich habe viel zu spät damit angefangen. Bis März 2019 habe ich die Pläne immer wieder aufgeschoben, habe weiterhin ungesund gegessen und viel genascht, war faul, bin nur sporadisch ins Fitness-Studio gegangen.

Und dann im März ist endlich der Knoten geplatzt!


Was ist genau passiert? Ich habe mich mit einer lieben Freundin, die ich über Instagram/Twitter kennengelernt hatte, unterhalten. Sie erzählte mir, dass sie seit 4 Wochen WW (WeightWatchers) mache und schon 4 kg abgenommen hätte. Sie erzählte, wenn sie mich einlade, wäre mein erster Monat kostenlos. Ich sagte mir, ich probiere es einfach aus! Was sollte schon passieren? (Falls jemand sich über diesen Link anmeldet, bekommt er auch den 1. Monat geschenkt!)

Ja, was sollte schon passieren?

Ich nahm ab! Ich nahm ab, fühlte mich fit und motiviert, ging wieder häufiger ins Fitness-Studio und machte zu Hause Sport, wenn ich es nicht ins Fitness-Studio geschafft habe.

An meinem 40. Geburtstag wog ich zwar nicht wie vorher geplant 15 kg weniger, aber dafür 13,3 kg! Und darauf bin ich schon stolz! Durch die Schwester meiner Freundin, die mich zu WW brachte, die selbst WW-Coach ist und auf ihrem Instagram-Kanal super viele Tipps gibt und eine Challenge ins Leben rief, die "It's only 30 days"-Challenge, lernte ich einen Haufen gleichgesinnter Frauen kennen, mit denen ich eine WhatsApp-Gruppe gründete und wir tauschen uns gegenseitig aus, motivieren uns gegenseitig und auch nach der Challenge blieben wir in Kontakt.

Durch meine Nebentätigkeit als "Genuss-Coach" bei The Tasty Table entdeckte ich weitere gesunde Lebensmittel und Produkte, wie die Backmatte für fettarmes Backen und all das half und hilft mir dabei, meine Ziele zu erreichen.



Ich bin noch nicht am Ende!


Am vergangenen Wochenende machte ich bei dem "Wanderlust 108" Mindful Triathlon mit, der aus 5km-Lauf, 90 min Yoga und Meditation bestand. Ja, ich bin 5 km gelaufen. Ich, die sonst immer vermeidet, zu laufen und auch im Studio nur Krafttraining macht. Ich habe es gewagt und bin von den 5km tatsächlich 4,5 kg gejoggt! Zwichen KM3 und KM4 bin ich für einen halben Kilometer auch nur deshalb etwas flotteren Schrittes gegangen, anstatt zu joggen, weil mir die Sonne auf dem Tempelhofer Feld von vorn ins Gesicht und auf den Kopf knallte. (Merke für's nächste Jahr: Cappy mitnehmen!) Aber ich habe es durchgezogen und war und bin unheimlich stolz auf mich!

Hatte ich danach den Muskelkater aus der Hölle in den Beinen? OH JA! Hält mich das davon ab, am nächsten Wochenende zum Sweatlife Festival von lululemon zu gehen und bei so vielen Yoga-Sessions wie möglich mitzumachen? MITNICHTEN!



Ihr seht, ich bin hochmotiviert und werde mein Ziel mit kleiner Verspätung auf jeden Fall erreichen! Ich mache wieder regelmäßig Krafttraining an Geräten im Studio oder mit Hanteln zu Hause, habe die Süßigkeiten stark eingeschränkt, trinke sehr viel Wasser (mindestens 2 Liter, oft auch 3 Liter oder mehr).

Habt ihr noch mehr Tipps? Bitte keine Detox-Tees oder Abnehmpillen! Aber welche YouTube-Videos könnt ihr zum Beispiel empfehlen?

Wir lesen uns ganz bald zu einem weiteren Update!