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Sonntag, 29. Januar 2017

#saritgetsfit | Zuckerentzug für 2 Wochen | Startschuss 30. Januar


Dass ich dringend einen Zuckerentzug nötig hätte, weiß ich nicht erst seit eben... Ich hatte Ende letzten Jahres schon gesagt, dass ich das im neuen Jahr gerne angehen würde, da ich seit letztem Sommer sehr, sehr viele Süßigkeiten gegessen habe und es quasi wieder zur Sucht wurde. 

Fakt ist: Mir geht es nicht mehr gut, vor allem heute, nachdem ich mich gestern Abend wieder einmal vor dem Fernseher mit Süßigkeiten und Chips vollgefuttert habe und ich habe nun den Punkt erreicht, an dem ich es durchziehen möchte, denn so aufgequollen wie heute morgen möchte ich nicht mehr aufwachen!

Ab morgen, Montag, dem 30. Januar 2017 werde ich die nächsten zwei Wochen auf Zucker verzichten. Und ich meine nicht nur Zucker in Süßigkeiten. Sondern auch in zuckerhaltigen Lebensmitteln bzw. Mahlzeiten. Zucker steckt fast überall drin, vor allem da, wo man ihn nicht vermutet. Ich hatte vor einigen Jahren schon mal eine zuckerfreie Zeit durchgemacht und mir ist aufgefallen, wie schwer das ist, weil einfach wirklich fast überall Zucker drin ist. Zum Beispiel auch in eingelegten Cornichons oder Früchtejoghurt. In Fertigessen sowieso.

Aber wie will ich das umsetzen?


Zunächst einmal werde ich sehr viel mehr Wasser trinken, um alles auszuschwemmen und zu versuchen, die Entzugserscheinungen zu reduzieren. Denn Zuckerentzugserscheinungen gibt es! Er äußert sich meistens in Kopfschmerzen. Dann lasse ich natürlich jegliche Süßigkeiten weg, auch am Wochenende und werde Etiketten lesen! Wenn ich merke, es geht nur noch, in dem ich mir mein Essen selbst zubereite, werde ich auch das tun.

Ich werde euch in den nächsten zwei Wochen mit auf meine zuckerfreie "Reise" nehmen, eine Art Tagebuch führen und euch hier und auf Instagram Updates liefern, euch erzählen, wie es mir ergeht, ob sich etwas verändert hat. Und wer weiß, vielleicht verlängere ich nach den 2 Wochen ja sogar!

Seid ihr dabei? Wollt ihr mich "begleiten" oder sogar mitmachen? Wenn Interesse besteht, könnte man sich auch in einer dafür ins Leben gerufenen Facebook-Gruppe gegenseitig motivieren und Tipps geben! Habt ihr Lust?

Kommentare:

  1. Ich drücke Dir die Daumen, dass Du das gut umsetzen kannst. Letztens hatte ich davon schon bei einer anderen Bloggerin gelesen. Ich wollte das auch mal machen und habe festgestellt, ich lebe eigentlich schon zuckerfrei, wenn ich einfach nur keine Süßigkeiten, keinen Kuchen und kein Eis esse. Ich koche alles immer frisch und selbst, nie Fertigprodukte, kein Früchtejoghurt oder sowas alles. Bei Säften kaufe ich schon seit 10 Jahren oder länger nur die, wo nur Saft oder maximal Saft und Wasser drin ist, keine anderen Zusatzstoffe und erst recht kein Zucker. Wurst esse ich so gut wie gar nicht und in Käse ist ja kein Zucker drin.

    Aber ich bin gespannt auf Deine Berichte, vielleicht entdecke ich ja doch was, wo ich dachte, da sein kein Zucker drin. Ansonsten esse ich aber weiterhin Eis und Torte, auf Süßigkeiten will ich aber i Zukunft so gut es geht verzichten.

    Liebe Grüße,
    Moppi

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  2. Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg dabei. Ich selbst achte da schon länger drauf, denn mir ist immer ein Satz präsent, der beim Durchhalten hilft (und wenn man mal "versagt" hat, gehts gleich weiter): Krebszellen lieben Zucker! Da kommt die Motivation von ganz alleine...ich habe früher auch Unmengen an Süßigkeiten gegessen, aber mit einer ansonsten vollwertigen, vor allem auch eiweißhaltigen Ernährung, kann man das Ganze recht gut abmildern, ist aber nur meine Erfahrung. Liebe Grüße

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  3. Ich habe den Zuckerentzug ja auch erst hinter mich gebracht, da ich aufgrund meiner Fructose Malabsorption zwei Wochen lang gänzlich auf Zucker verzichten musste. Das heißt alles unter 1 Gramm Zucker pro 100 Gramm war fein. Darunter fällt nicht viel. Ich hatte eine lange Liste an Gemüse und Obst mit dem jeweiligen Wert ausgedruckt. Denn auch in Zwiebeln, Champignons, Paprika und Co. steckt Fruchtzucker. Und bei Fertigprodukten brauchte ich gar nicht erst gucken, Zucker steckt überall drin. Es ist wie mit der Hautpflege, so stellt meine seine Nahrung mal richtig auf den Prüfstand. Ich hatte auch für kurze Zeit Kopfschmerzen und das obwohl ich vorher nicht mal viel Zucker zu mir genommen habe. Nach den zwei Wochen durfte ich langsam wieder Zucker zu mir nehmen, so bis 5 Gramm pro 100 Gramm und ich habe jedes bisschen davon herausgeschmeckt. Da merkte ich mal, wie sehr man sich an den Geschmack gewöhnt hatte. Ich versuche es weiterhin beizubehalten und nicht mehr als diese 5 bis 6 Gramm Zucker in Nahrungsmitteln zu haben. Die Entzündungen im Mund und auch Schwankungen im Blutzuckerspiegel habe ich seitdem gar nicht mehr. Man soll das ruhig mal jedes Jahr zwei Wochen machen, habe ich gelesen.
    Ich drücke dir sehr die Daumen, toi toi toi!!!

    Liebste Grüße
    Stephie

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  4. Ich glaube das wäre für mich gaaaanz schlecht realisierbar . In meinem Kaffee , Tee kommen schon 3 TL Zucker rein und schon wäre es vorbei ...
    Und wenn ich dran denke das sogar in der Milch Zucker ist ? Oh , oh .
    Ich wünsche dir viel Glück :)

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  5. Ich finde das Projekt klasse und bin mega gespannt, wie die Umsetzung klappt. Vielleicht sollte ich so ein Projekt auch mal starten, es wäre sicher nicht schlecht und ich weiß, dass es mir mega schwer fallen würde. :)

    Liebst Elisabeth-Amalie von Im Blick zurück entstehen die Dinge

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Immer schön artig bleiben! ;)

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